Batteriebetriebener Verstärker – Test: Fender Mini ’57 Twin Amplifier

Ob man im Park unter Bäumen oder abends im Bett noch etwas E-Gitarre spielen will: Ein batteriebetriebener Verstärker ermöglicht es, überall zu rocken. Fender hat mit dem Mini ’57 Twin Amplifier ebenfalls einen batteriebetriebenen Mini-Verstärker herausgebracht. Ob dieser durch Aussehen und Sound überzeugen kann, erfährst du in diesem Test.

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Technische Daten

Der Fender Mini Twin bringt, wie der Name schon sagt, zwei Lautsprecher mit insgesamt einem Watt Leistung mit. Ein Kopfhörer-Ausgang ermöglicht es, auch in der Nacht noch Gitarre zu spielen.

Neben einer 9-Volt Blockbatterie lässt sich der Kleine außerdem mit einem Netzkabel betreiben. Dieses ist im Lieferumfang aber nicht enthalten.

Der Sound lässt sich neben einem Drive-Kanal außerdem durch einen Tone-Regler von warm bis schrill regulieren.

Das Aussehen

Der batteriebetriebene Verstärker macht einen guten haptischen Eindruck. Das Design ist auf retro getrimmt, das wirkt stimmig.

Die Verarbeitungsqualität ist zwar nicht optimal, der Mini-Verstärker wirkt aber robust und stabil.

Der Sound

Nun aber zum Wichtigsten: Wie ist der Sound des Fender Mini-Twin in der Praxis?

Ohne Verzerrer ist der Verstärker leider nur unwesentlich lauter als eine akustische Gitarre.

Seine Stärken spielt er dafür im Drive-Modus aus. Auch mit nur leicht angezerrtem Sound brüllt der Verstärker regelrecht los. Das macht Spaß!

Fazit

Wer einen kleinen batteriebetriebenen Verstärker sucht, mit dem man auch unterwegs losrocken kann, ist mit dem Fender Mini ’57 Twin Amp sehr gut beraten. Zum Preis von knapp 40€ erhält man einen kleinen Brüllmacher, der Spaß macht! Als erster Verstärker ist der Kleine aber nicht geeignet, dazu ist der Sound zu einseitig.

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